Recklinghausen-Suderwich. Die Bundesnetzagentur hat Hinweise erhalten, dass derzeit gefälschte Briefe im Umlauf sind. Darin werden die Adressaten beschuldigt, eine Photovoltaikanlage nicht ordnungsgemäß im Marktstammdatenregister registriert zu haben. Die vermeintlichen Rechtsfolgen seien, so heißt es in dem Schreiben weiter, die Eröffnung eines Verfahrens sowie die Zahlung einer „Sanktion“ auf ein Konto der Bundesnetzagentur.
Am Ende des Schreibens wird der Adressat aufgefordert, umgehend die Registrierung der Anlage sowie eine EEG-Jahresmeldung an eine (gefälschte) E-Mail-Adresse vorzunehmen. Briefe mit diesem oder ähnlichem Inhalt sind gefälscht und stammen nicht von der Bundesnetzagentur! Die Agentur geht davon aus, dass die Verfasser dieses Schreibens betrügerische Absichten haben. Sie warnt insbesondere davor, persönliche Daten herauszugeben.
Woran erkenne ich den Betrugsversuch?
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(Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Meldungen/260512_gefaelschteBriefe.html)
© Gruppe Sozial- und Bildungswerk
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