Auch das Autorenteam beim SBW braucht hin und wieder einmal eine Pause. Anlass dazu gibt es jetzt: Über die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel schnaufen wir durch und verschaffen uns somit Freiräume für künftige Artikel.
Wir haben also heute unseren letzten Arbeitstag für dieses Jahr und beginnen erst am Dienstag, 6. Januar 2026, wieder mit der bewährten Artikelserie „Gesunde Ernährung“. Dabei geht es um das Schein-Fasten. Ein interessantes Thema!
Auch die SBW-Geschäftsstelle in Suderwich bleibt geschlossen und öffnet wieder am Montag, 5. Januar 2026.
Übrigens: Wusstet ihr schon, dass ein NASA-Planetenwissenschaftler einem der beständigsten Geheimnisse der Bibel eine neue wissenschaftliche Wendung gegeben hat: dem „Stern von Bethlehem“? Mark Matney, der im „Journal of the British Astronomical Association“ schreibt, schlägt vor, dass dieser im Matthäusevangelium beschriebene Leitstern tatsächlich ein Komet gewesen sein könnte, der von chinesischen Astronomen im Jahr 5 v. Chr. aufgezeichnet wurde.
Historiker datieren die Geburt Jesu oft um 5 v. Chr., was den Zeitpunkt des Kometen plausibel macht. Matney argumentiert, dass das Objekt Anfang Juni desselben Jahres sichtbar geworden sein könnte, hell genug leuchtete, um Aufmerksamkeit zu erregen, und sich möglicherweise so verhielt, wie antike Beobachter sie als Bewegung am Himmel interpretierten.
Laut Matneys Analyse hätte jemand, der von Jerusalem nach Bethlehem reiste, den Kometen scheinbar voraus gesehen. An einer Stelle, schreibt er, könnte sein Verlauf sogar den Eindruck erweckt haben, als würde er für kurze Zeit über dem Kopf "stehenbleiben", was ungewöhnlich gut mit der biblischen Beschreibung übereinstimmt.
Nach unserem Verständnis soll dieser "Stern von Bethlehem" die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, darstellen. Seine strahlende Präsenz am Nachthimmel symbolisierte das göttliche Eingreifen und die wundersame Natur der Geburt Jesu. Die Helligkeit und Einzigartigkeit des Sterns erregte die Aufmerksamkeit der Weisen und deutete darauf hin, dass ein bedeutendes Ereignis stattgefunden hatte.
In diesem Sinne: Das SBW wünscht allen Leserinnen und Lesern ein friedliches und wundervolles Weihnachtsfest und einen stimmungsvollen Übergang in das neue Jahr 2026.
© Gruppe Sozial- und Bildungswerk
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