Recklinghausen-Suderwich. Für vergangenen Sonntag, 9. Juni, hatte Bezirksapostel Rainer Storck alle Interessierten aus der Gebietskirche zu einem Tag der Offenen Tür in die Kirchenverwaltung in Dortmund, Kullrichstraße, eingeladen.Mit dabei war auch das SBW.
Aus dem Beirat des Vereins kam die Anregung, bei dieser Gelegenheit die Arbeit des SBW vorzustellen. Auslöser dafür war die immer wieder erfahrene Erkenntnis, dass die Hilfsangebote des Neuapostolischen Sozial- und Bildungswerks vielen Mitgliedern der Kirche nicht bekannt sind.
Klaus Bühmann sowie Renate und Wolfgang Wegener standen deshalb am 9. Juni von 14 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Kirchenverwaltung den Besucherinnen und Besuchern des Tages der Offenen Tür zu Auskünften zur Verfügung. Wer wollte, konnte aus einem vielfältigen Angebot an Informationsbroschüren zu Themen der Hilfe im Alltag zur Mitnahme auswählen. Es ergaben sich intensive Gespräche am SBW-Stand. Auch dabei wurde immer wieder deutlich, dass diese kostenfreie Leistungen den Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche vielfach unbekannt sind.
Zum Einsatz kam auch der neu gestaltete Flyer, der über das SBW informiert, und der demnächst an die Gemeinden in Westdeutschland verteilt wird.
Der Einsatz endete am Abend mit der Hoffnung, dass die Gesprächspartner:innen am SBW-Stand die Angebote des Vereins in ihre Gemeinden tragen und die dortigen Hilfsbedürftigen den Weg zu uns finden.
Es braucht in den Gemeinden den aufmerksamen Blick, das zugewandte Ohr, um diejenigen zu erkennen, die Hilfe benötigen. Sie dann mit dem SBW bekannt zu machen und den Weg zur Lösung von Alltagsproblemen zu weisen, ist dann erfolgreich, wenn das einfühlsam geschieht. Die Mitarbeitenden im SBW setzen dabei auf die Mitglieder des Vereins.
„Macht den Bedürftigen Mut, sich uns anzuvertrauen. Wir versichern Vertraulichkeit und können ihnen helfen, sich aus scheinbar ausweglosen Situationen zu befreien!“ Das ist der Aufruf, den Wolfgang Wegener an die Freundinnen und Freunde des Neuapostolischen Sozial- und Bildungswerks in den Gemeinden richtet.
© Gruppe Sozial- und Bildungswerk
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