Recklinghausen/Dinslaken. "Inhaltlich war die Veranstaltung absolut in Ordnung, aber leider nicht gut besucht", sagte der stellvertretende Vorsitzende des neuapostolischen Sozial- und Bildungswerks (SBW), Karsten Zygowski. Zum ersten von insgesamt zwölf Netzwerktreffen hatte er am vergangenen Samstag, 11. Januar, in die Kirche nach Dinslaken-Hiesfeld eingeladen.
Diese Treffen dienen primär drei Zielen:
Beim ersten Treffen in Dinslaken, zu dem sich auch der zuständige Bezirksälteste des Bezirks Dinslaken, Jürgen Follmann, gesellte, stellte Zygowski zunächst die drei beabsichtigen Ziele vor und blickte zurück: War früher wirklich alles besser? Karsten Zygowski ging weiter darauf ein, dass es anders war, früher hatten gewisse Verhältnisse länger Bestand und der Mensch konnte sich entsprechend anpassen. Dies habe sich aber stark verändert. Die Entwicklung und die damit verbunden Veränderungen fänden in kürzeren Abständen statt. Karsten Zygowski ging weiter darauf ein, dass es anders gewesen sei, denn früher hatten gewisse Verhältnisse länger Bestand und der Mensch konnte sich entsprechend anpassen. Dies habe sich stark verändert. Die Entwicklung und die damit verbundenen Veränderungen fänden nun in kürzeren Zeitabständen statt.
Ein weiterer Punkt war die Fragestellung: Was ist sozial? Ausblick in die Zukunft. "Unserer Gesellschaft fehlt es an so genannten „Kümmerern“, um Chancen der Hilfe zu finden. Der steigende soziale Druck auf die große Menge ist enorm. Nicht alle Ursachen für Probleme der Gesellschaft kann das SBW lösen. Doch durch ein gutes und intensives Miteinander kann das Sozial- und Bildungswerk ein Türöffner zur Hilfe sein", ergänzte Karsten Zygowski in seinem Referat.
Nach der Präsentation und einer kurzen Stärkung fand eine Diskussionsrunde der zehn Teilnehmer statt. In dieser Zusammensetzung wurde erörtert, wie und in welchen Handlungsfeldern das Sozial- und Bildungswerk künftig die Arbeit gestalten kann. Es wurde sich aber auch die Frage gestellt, wie die Zielgruppe derer, die soziale Unterstützung benötigt, besser erreicht werden können. Hier bot sich der zuständige SBW-Ansprechparter Peter Sargk als Zielperson vor Ort an: "Ich bin gerne bereit, mitzuwirken und Hilfestellung zu leisten."
Die nächsten Termine unter dem Titel Netzwerk "tätige Nächstenliebe" finden statt am Samstag, 8. Februar, um 15 Uhr in der NAK Kaiserslautern, Pirmasenser Straße 75, Kaiserslautern, am Sonntag, 9. Februar, um 14 Uhr in der NAK Koblenz, Bodelschwinghstraße 1, Koblenz, sowie am Samstag, 22. Februar, um 15 Uhr in der NAK Quelle-Steinhagen, Lange Straße 104, Steinhagen. Der Besuch aller Veranstaltungen ist kostenfrei.
© Gruppe Sozial- und Bildungswerk
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